|
º£Æü¤Î¥É¥¤¥Ä¸ì¤Î»í¤Ï¥Ï¥¤¥à¤Î¡ÖÀïÁ趡פǤ¢¤ë¡£·³»öºÛȽ´±¤Ç¤¢¤Ã¤¿Éã¤ËÈ¿¹³Åª¤Ç¤¢¤Ã¤¿¥Ï¥¤¥à¤Ç¤¢¤ë¤¬¡¢Âè°ì¼¡ÂçÀïÁ°¤Ë»àË´¤·¤Æ¤¤¤ë¤Î¤ÇÀïÁèÂθ³¤Ï¤Ê¤¤¤Ï¤º¤Ç¤¢¤ë¡£¤À¤¬º£Æü¤Î»í¤ÏÌÀ¤é¤«¤ËÈ¿Àï»í¤Ç¤¢¤ë¡£¥Ï¥¤¥à¤Î±Æ¶Á¤ÏÃΤé¤Ê¤¤¤¬¡¢¥È¥é¡¼¥¯¥ë¤ÎºÇ¸å¤Î»í¡Ö¥°¥í¥Ç¥¯¡×¤È¤Î¶¦ÄÌÅÀ¤Ï¤¢¤ë¡£ Der Krieg II Hingeworfen weit in das brennende Land ??ber Schluchten und H??gel die Leiber gem??ht In verlassener Felder Furchen ges??t Unter regnenden Himmeln und dunkelndem Brand, Fernen Abends ??ber den Winden kalt, Der leuchtet in ihr zerschlagenes Haus, Sie zittern noch einmal und strecken sich aus, Ihre Augen werden sonderbar alt. Die Nebel in frierende B??ume zerstreut, In herbstlichen W??ldern irren die Seelen allein Tief in die Wildnis und k??hles Dunkel hinein, Sich zu verbergen vor dem Lebenden weit. Aber riesig schreitet ??ber dem Untergang Blutiger Tage gro?? wie ein Schatten der Tod, Und feurig t??net aus fernen Ebenen rot Noch der Sterbenden Schreien und Lobgesang Heym ÀïÁè¶ Ç³¤¨¤ëÂçÃÏ¡¢±ó¤¯¤ËÅꤲ½Ð¤µ¤ì ʼ»Î¤ÎÆù¤Ï´¢¤ê¼è¤é¤ì¡¢Ã«¤äµÖ¤ò±Û¤¨ Êü´þ¤µ¤ì¤¿Èª¤Î·Í¤Ë»µ¤«¤ì¤ë¡£ ±«Å·¤È¹õ¤º¤à±ê¤Î²¼ Î䤿¤É÷¤Î¾å¡¢ÍÚ¤«¤ÊͼÆü ÂǤÁºÕ¤«¤ì¤¿Æù¤Î½ª¤ÎÀ³²È¤ò¾È¤é¤· Æù¤Ï¤â¤¦°ìÅٿ̤¨¤Æ¡¢Æ°¤«¤Ê¤¯¤Ê¤ê ÌܤÏ̯¤ËÏ·¤±¤Æ¤¤¤ë¡£ ̸¤ÏÅà¤Æ¤Ä¤¯¼ù¡¹¤Ë»¶¤ê ½©¤Î¿¹¤Ëº²¤Î¤ß¤¬ ¿¹¿¼¤¯¡¢Î䤿¤°Å¹õ¤Ë¤µ¤Þ¤è¤¤ À¸¤Êª¤«¤é±£¤ì¤ó¤È¤¹¤ë¡£ »à¤Î±Æ¤Î¤´¤È¤Î®·ì¤ÎÆü¡¹ ¤Ï¤ë¤«À֤ʿ¸¶¤Î±ê¤Î¤è¤¦¤Ë¶Á¤¯ »à¤Ë¹Ô¤¯¼Ô¤Î¶«¤Ó¤È»¿Èþ²Î¡£ ¥Ï¥¤¥à
|

- >
- ·Ý½Ñ¤È¿Íʸ
- >
- ʸ³Ø
- >
- Ȓ


ºù¤ÈÆüËܿͤǤ¹¤Í¡£¤Ê¤¼¤«¡¢»°ÅçͳµªÉפò»×...



