ヘ短調作品34

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トラークル

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ソーニャ --

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トラークルの「孤独者の秋」の「ソーニャ」である。

Sonja

Abend kehrt in alten Garten;
Sonjas Leben, blaue Stille.
Wilder Vögel Wanderfahrten;
Kahler Baum in Herbst und Stille.

Sonnenblume, sanftgeneigte
Über Sonjas weißes Leben.
Wunde, rote, niegezeigte
Läßt in dunklen Zimmern leben,

Wo die blauen Glocken läuten;
Sonjas Schritt und sanfte Stille.
Sterbend Tier grüßt im Entgleiten,
Kahler Baum in Herbst und Stille.

Sonne alter Tage leuchtet
Über Sonjas weiße Brauen,
Schnee, der ihre Wangen feuchtet,
Und die Wildnis ihrer Brauen.

Trakl


ソーニア

夕べは古き庭に戻る。
ソーニアの人生、青き静寂。
移動する野生の鳥。
静寂の秋の落葉の樹。

向日葵の花が静かに覗く
ソーニアの白き人生。
赤く見えざる苦痛は
暗き部屋に放置され

青き鐘が鳴り響く。
ソーニアの歩みと微かな静寂。
瀕死の獣が滑りながら挨拶し
静寂の秋の落葉の樹。

古き日々の太陽が輝く
ソーニアの白き表情。
彼女の頬を濡らした雪
彼女の野生の表情。

トラークル

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今日のドイツの詩はトラークルの「孤独者の秋」の第3編「呪われた者」である。前回まで少しロマンチックになったと思ったが、トラークルは本性を露にして、怪奇な幻想の夜を演出している。先入観かもしれないが、死の女神を想像して訳してみた。とんでもない迷訳かもしれないが。最後にソーニャなる女性が登場する。


Die Verfluchten

1

Es dämmert. Zum Brunnen gehn die alten Fraun.
Im Dunkel der Kastanien lacht ein Rot.
Aus einem Laden rinnt ein Duft von Brot
Und Sonnenblumen sinken übern Zaun.

Am Fluß die Schenke tönt noch lau und leis.
Guitarre summt; ein Klimperklang von Geld.
Ein Heiligenschein auf jene Kleine fallt,
Die vor der Glastür wartet sanft und weiß.

O! blauer Glanz, den sie in Scheiben weckt,
Umrahmt von Dornen, schwarz und starrverzückt.
Ein krummer Schreiber lächelt wie verrückt
Ins Wasser, das ein wilder Aufruhr schreckt.


2

Am Abend säumt die Pest ihr blau Gewand
Und leise schließt die Tür ein finstrer Gast.
Durchs Fenster sinkt des Ahorns schwarze Last;
Ein Knabe legt die Stirn in ihre Hand.

Oft sinken ihre Lider bös und schwer.
Des Kindes Hände rinnen durch ihr Haar
Und seine Tränen stürzen heiß und klar
In ihre Augenhöhlen schwarz und leer.

Ein Nest von scharlachfarbnen Schlangen bäumt
Sich träg in ihrem aufgewühlten Schoß.
Die Arme lassen ein Erstorbenes los,
Das eines Teppichs Traurigkeit umsäumt.


3

Ins braune Gärtchen tönt ein Glockenspiel.
Im Dunkel der Kastanien schwebt ein Blau,
Der süße Mantel einer fremden Frau.
Resedenduft; und glühendes Gefühl

Des Bösen. Die feuchte Stirn beugt kalt und bleich
Sich über Unrat, drin die Ratte wühlt,
Vom Scharlachglanz der Sterne lau umspült;
Im Garten fallen Äpfel dumpf und weich.

Die Nacht ist schwarz. Gespenstisch bläht der Föhn
Des wandelnden Knaben weißes Schlafgewand
Und leise greift in seinen Mund die Hand
Der Toten. Sonja lächelt sanft und schön

Trakl


呪われたる者

1

日が暮れる。泉に向かう老女たち。
栗の樹の闇で笑う赤き口。
店から漏れるバンの香
向日葵の花が柵ごしに垂れる。

川沿いの居酒屋、なおも静かに沈んだ音。
ギターの響き。小銭のチャリンという音。
聖なる光が照らす、あの女の子
彼女は静かに、清らかにガラスの扉の前で待つ。

ああ!彼女が青き輝きを見た窓ガラス
棘で縁どられ、黒き恐怖で夢を見た。
怪しげな狂気の作家が微笑みかける
水は激しい嵐に戦慄する。

2

疫病の女神は夕暮れに青き衣に縁取りし
暗闇の客は静かに扉を閉める。
楓の黒き荷は窓から消える。
少年は額を手で支える。

女神の忌まわしき瞼は不機嫌に沈む。
子供の手は女神の髪をまさぐり
子供の涙が澄んで熱く落ちる
黒く虚ろな疫病の女神の眼窩の中。

鳥の巣は深紅の蛇を避け
女神の波打つ胸元に寄る。
絨毯の悲哀を縁取る
死せる鳥を解放する腕 。

3

枯葉の小庭に響く鉄琴。
栗の樹の闇に揺れる青
見知らぬ女の芳しき外套。
ミニョネットの香と燃える悪の

感覚。冷たく、濡れた白い額は
ネズミが掘るゴミにかがみ込み
星の紅の輝きに照らされ
林檎は衰弱し朦朧として庭に落ちる。

黒き夜。フェーンは幽霊のように
歩き回る少年の白き寝間着を膨らまし
死の女神の手がそっと彼の口に伸び
ソーニアは優しく楽しげに笑う。

トラークル

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トラークルの詩集「孤独者の秋」の第二作「冬の夕暮れ」である。「夢見るセバスチャン」に比較して、伝統的な韻律を尊重し、ロマンチックで分かりやすい内容である。内容は冬ではあるが、遍歴の旅人をもてなす温かい雰囲気の詩である。

Ein Winterabend

Wenn der Schnee ans Fenster fällt,
Lang die Abendglocke läutet,
Vielen ist der Tisch bereitet
Und das Haus ist wohlbestellt.

Mancher auf der Wanderschaft
Kommt ans Tor auf dunklen Pfaden.
Golden blüht der Baum der Gnaden
Aus der Erde kühlem Saft.

Wanderer tritt still herein;
Schmerz versteinerte die Schwelle.
Da erglänzt in reiner Helle
Auf dem Tische Brot und Wein.

Trakl


冬の夕暮れ

雪が窓に落ちるとき
ゆっくり晩鐘が鳴る。
食卓にはたくさん並び
家はきれいに整っている。

遍歴の旅人が数多く
暗い小道の扉に立つ。
金色に輝く情けの樹
冷たい大地の果汁。

遍歴の旅人は入る。
苦痛を止める敷居。
明るく澄んで輝く
食卓のパンとワイン。

トラークル

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今日のドイツの詩はトラークルの「夢見るセバスチャン」の第15部「悪の変容」である。今までで一番長く、(私にとって)不明瞭な詩であった。最初から単語帳を作るつもりで始めたのであるから、一応投稿することにした。もう一度読み直してみて、不適切な訳を修正することにする。その後、この詩の翻訳があることは間違いないので、読み合わせてみようと思う。

Sebastian in Traum 15

Verwandlung des Bösen

Herbst: schwarzes Schreiten am Waldsaum; Minute stummer Zerstörung; auflauscht die Stirne des Aussätzigen unter dem kahlen Baum. Langvergangener Abend, der nun über die Stufen von Moos sinkt; November. Eine Glocke läutet und der Hirt führt eine Herde von schwarzen und roten Pferden ins Dorf. Unter dem Haselgebüsch weidet der grüne Jäger ein Wild aus. Seine Hände rauchen von Blut und der Schatten des Tiers seufzt im Laub über den Augen des Mannes, braun und schweigsam; der Wald. Krähen, die sich zerstreuen; drei. Ihr Flug gleicht einer Sonate, voll verblichener Akkorde und männlicher Schwermut; leise löst sich eine goldene Wolke auf. Bei der Mühle zünden Knaben ein Feuer an. Flamme ist des Bleichsten Bruder und jener lacht vergraben in sein purpurnes Haar; oder es ist ein Ort des Mordes, an dem ein steiniger Weg vorbeiführt. Die Berberitzen sind verschwunden, jahrlang träumt es in bleierner Luft unter den Föhren; Angst, grünes Dunkel, das Gurgeln eines Ertrinkenden: aus dem Sternenweiher zieht der Fischer einen großen, schwarzen Fisch, Antlitz voll Grausamkeit und Irrsinn. Die Stimmen des Rohrs, hadernder Männer im Rücken schaukelt jener auf rotem Kahn über frierende Herbstwasser, lebend in dunklen Sagen seines Geschlechts und die Augen steinern über Nächte und jungfräuliche Schrecken aufgetan. Böse.

Was zwingt dich still zu stehen auf der verfallenen Stiege, im Haus deiner Väter? Bleierne Schwärze. Was hebst du mit silberner Hand an die Augen; und die Lider sinken wie trunken von Mohn? Aber durch die Mauer von Stein siehst du den Sternenhimmel, die Milchstraße, den Saturn; rot. Rasend an die Mauer von Stein klopft der kahle Baum. Du auf verfallenen Stufen: Baum, Stern, Stein! Du, ein blaues Tier, das leise zittert; du, der bleiche Priester, der es hinschlachtet am schwarzen Altar. O dein Lächeln im Dunkel, traurig und böse, daß ein Kind im Schlaf erbleicht. Eine rote Flamme sprang aus deiner Hand und ein Nachfalter verbrannte daran. O die Flöte des Lichts; o die Flöte des Tods. Was zwang dich still zu stehen auf verfallener Stiege, im Haus deiner Väter? Drunten ans Tor klopft ein Engel mit kristallnem Finger.
O die Hölle des Schlafs; dunkle Gasse, braunes Gärtchen. Leise läutet im blauen Abend der Toten Gestalt. Grüne Blümchen umgaukeln sie und ihr Antlitz hat sie verlassen. Oder es neigt sich verblichen über die kalte Stirne des Mörders im Dunkel des Hausflurs; Anbetung, purpurne Flamme der Wollust; hinsterbend stürzte über schwarze Stufen der Schläfer ins Dunkel.

Jemand verließ dich am Kreuzweg und du schaust lange zurück. Silberner Schritt im Schatten verkrüppelter Apfelbäumchen. Purpurn leuchtet die Frucht im schwarzen Geist und im Gras häutet sich die Schlange. O! das Dunkel; der Schweiß, der auf die eisige Stirne tritt und die traurigen Träume im Wein, in der Dorfschenke unter schwarzverrauchtem Gebälk. Du, noch Wildnis, die rosige Inseln zaubert aus dem braunen Tabaksgewölk und aus dem Innern den wilden Schrei eines Greifen holt, wenn er um schwarze Klippen jagt in Meer, Sturm und Eis. Du, ein grünes Metall und innen ein feuriges Gesicht, das hingehen will und singen vom Beinerhügel finstere Zeiten und den flammenden Sturz des Engels. O! Verzweiflung, die mit stummem Schrei ins Knie bricht.

Ein Toter besucht dich. Aus dem Herzen rinnt das selbstvergossene Blut und in schwarzer Braue nistet unsäglicher Augenblick; dunkle Begegnung. Du - ein purpurner Mond, da jener im grünen Schatten des Ölbaums erscheint. Dem folgt unvergängliche Nacht.

Trakl



夢見るセバスティアン15


悪の変容

秋。森の縁の黒き歩み。沈黙の破壊の瞬間。禿げ落ちたる樹の下で耳を済ますライ病者。苔むす階段に沈む、過ぎて久しき晩。十一月。鐘が鳴り、牧人は黒と赤の馬の群れを村に連れ戻す。ハシバミの叢、新米の狩人が獣の臓物を抜く。彼の血まみれの手、獣の霊は男の目の上の葉で茶色く沈黙して嘆息する。森。散り散りになるカラス、三羽。鳥の飛翔は不協和音と男の陰鬱なソナタに似る。金色の雲が静かに緩む。水車小屋のそばで火を点ける男の子。炎は青白き色の仲間、青白き色は深紅の髪に隠れてほくそ笑み、殺害現場を通る石の道。メギは消え去り、鉛色の大気に包まれ、一年間夢見る松の木の下。不安、緑の暗闇、水死者の溺れる音。星光の沼から漁師が引き上げる黒き大魚、残忍と狂気の顔。アシの声、一族の黒き伝説に生きる男たち、不機嫌に小舟を漕ぎ、凍てつく秋の水面を戻る。幾晩も目は石のごとく、現れた悪の初めての衝撃。

 何故君は父親の家の朽ちた階段に立ち留まるのか?鉛色の黒。君は銀色の手で目まで持ち上げるものは何か?瞼はケシの実に酔うたように沈むのか? 城壁ごしに君が眺める星空、天の川、土星。赤。葉の禿げ落ちたる樹は激しく城壁を叩く。朽ち果てた階段の君。樹、星、石!静かに震える青き獣の君。黒き祭壇で獣を虐殺する青白き聖職者の君。ああ、君の暗く悲しげな悪の微笑み、青ざめる眠れる子。君の手から飛び跳ねる赤い炎、焼け死ぬ蛾。ああ、光の笛。ああ、死の笛。何故に君は父親の家の朽ち果てた階段に立ち留まるか?その下で天使がクリスタルガラスの指で戸を叩く。

 ああ眠りの地獄。暗き通り、褐色の庭、青き晩に秘かに笑う死者の影。緑の花が影に舞い、花は影を去る。あるいは色褪せて、暗き入り口の殺人者の冷たき額に落ちる。肉欲の深紅の炎、崇拝は死に瀕し、眠りの黒き階段から闇へと転落する。

 君は十字路で置き去られ、長い間振り返る。曲がった林檎の樹に響く銀色の足音。その時、果実は深紅に輝き、蛇は叢で脱皮する。ああ暗闇。氷の額に流れる汗とワインの悲しい夢、黒く煙る梁の下、村の居酒屋の悲しい夢。グリフィンが海、嵐、氷の岩礁で疾駆するとき、野生よ、君は魔術を使い、褐色のタバコの雲からバラ色の島を出現させ、内から猛々しき叫びを出す。緑の金属にして内は炎の顔、死を欲し、楽譜台で暗き時と天使の炎の転落を歌う。ああ絶望が沈黙の叫びを上げて倒れ伏す。

 死が君を訪れる。心臓から流れ出る血と言いようのない瞬間が黒き眉に巣くう。黒き遭遇。君 ― 真紅の月、オリーブの樹の陰に現れし君。逝かざる夜が君に続く。

トラークル

イメージ 1

今日のドイツの詩はトラークルの「夢見るセバスチャン」の第14部「夜」である。夜中に何が起こったのか、目の色が変わり、心臓に異常をきたした「僕」と精神の錯乱を収めた「君」との関係は?これは読者の創造に任される。

Sebastian im Traum 14

Nachts

Die Bläue meiner Augen ist erloschen in dieser Nacht,
Das rote Gold meines Herzens. O! wie stille brannte das Licht.
Dein blauer Mantel umfing den Sinkenden;
Dein roter Mund besiegelte des Freundes Umnachtung.

Trakl


夢見るセバスチャン14



今晩消えた僕の目の青
僕の心臓の赤い金。ああ!なんと静かに光は燃え
汝の青きマントは鎮火を包んだ。
汝の赤き口は友の錯乱を封じた。

トラークル

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